MYMARINI
Auf der Erfolgswelle




Alles begann mit einem One-Way-Ticket. Nachdem Mareen Burk ihren Job gekündigt hatte, verbrachte sie sieben Monate in Kolumbien, surfte und genoss das Leben. Doch nah an der Natur stellte sie schnell fest, dass die konventionelle Bademode weit von einer nachhaltigen und fairen Produktion entfernt war. Aus dem Wunsch heraus, das zu ändern, entstand MYMARINI.

Mareen, du hast nach deinem Surftrip vor sechs Jahren MYMARINI gegründet. Was hat dich das Surfen über das Leben gelehrt?

Beim Surfen lernt man, auf die Natur und sich selbst zu hören. Man muss sich seine Kraft einteilen und mit den Wellen zusammen-
arbeiten, anstatt gegen sie anzukämpfen. Diese Philosophie lässt sich leicht auf das Leben übertragen. Mir ist es wichtig, sowohl die Ressourcen unseres Planeten als auch meine eigenen wertzuschätzen und zu respektieren.

MYMARINI hat sich einer fairen und nachhaltigen 
Produktion verschrieben. Was bedeutet das für dich? 

Kurz gesagt: eine faire Bezahlung und umweltverträgliche
Materialien. Die gesamte Produktion von MYMARINI liegt in Europa.
Entworfen werden die Badeanzüge und Bikinis in Hamburg, genäht wird in Kroatien. Kommendes Jahr stellen wir komplett auf Econyl-Stoffe aus regeneriertem Nylon um. Sie bestehen hauptsächlich aus geretteten Geisternetzen aus unseren Ozeanen.

Was schätzen eure Kundinnen besonders an ihren MYMARINIs?

Wir haben treue Kundinnen, die auf den Tragekomfort und den
 Mini-Shape-Effekt ihrer MYMARINIs schwören. Natürlich begeistert es auch viele, dass sie bei dem Kauf von einem Bikini oder Badeanzug durch die Wendbarkeit der Styles gleich zwei Looks in einem haben.
Außerdem überzeugt die hochwertige Verarbeitung und 
Langlebigkeit der Produkte im Gebrauch. Viele unserer Kunden kehren deshalb immer wieder zu uns zurück. Das ist, wie ich finde, das beste Kompliment das man einer Marke machen kann. 

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